




Weine, die von ihrer Herkunft erzählen
Wir nehmen uns zurück und lassen unsere Rebstöcke und Böden im Zusammenspiel mit der Witterung sprechen.
Ob kalt oder heiß, verregnet oder trocken. Leithakalk, Glimmerschiefer, Roter Schotter oder Lehm. Eben, steil abfallend, südöstlich oder nordwestlich, am Hangfuß oder auf der Kuppe. Ob Grauburgunder oder Blaufränkisch.
Weinmachen verstehen wir als eine Annäherung, diese Geschichten möglichst unverfälscht erfahrbar zu machen.
Die Freyheit nehmen
Die Freyheit zu gestalten. Nicht nur den Wein, sondern auch das Mitgestalten von Landschaftsräumen und Gemeinschaften.
Wir nehmen uns die Freyheit, Projekte zu entwickeln, die uns am Herzen liegen.
Was die Generation vor uns viel mehr aus wirtschaftlicher Notwendigkeit gemacht hat, ist heute eine ganz bewusste Entscheidung für die versorgende Landwirtschaft: Selbstversorgung mit Gemüse aus dem eigenen Garten, Eier von unseren Hühnern, Fleisch von den eigenen Tieren.


















